LIEBE, ZITATE

ZITAT 3.22 – Michael Quoist

— AUF DEN SPUREN DER LIEBE —

Wunderschönen Montag wünsche ich Euch allen!

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Ich hoffe, Ihr habt alle einen sonnigen Tag,
wenn nicht draußen, dann in Eurem Herzen.
Alles Liebe von Eurer
Maria

ZITAT 2.22 – Victor Hugo

ZITAT 4.22 – Senta Berger

FOTOS

FOTO 8.22 – Bougainvillea rot

Hallo Ihr Lieben!

Sehr turbulente Zeiten habe ich im Moment. Ich bin sehr aktiv und bin voller Lebensfreude. Diese Zeiten muss ich genießen, da es ja oft immer wieder anders kommt mit meiner bipolaren Erkrankung.

Hier wieder ein Foto aus meinem Fundus:

Mit dieser kräftigen Farbe wünsche ich euch eine gute Nacht! Schlaft gut!
Eure
Maria

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FOTO 7.22 – Petunie

FOTO 9.22 – Rose

MOMENTE

MOMENT 14.22 – Der Postkartentext

DU kamst mir in den Sinn,
als ich diese Karte fand.
Da sagte mir mein Sinn:
‚Nimm schnell sie in die Hand!‘
Es befürchtete mein Sinn,
die Karte käm‘ nicht in das Land,
das ich nun hatt‘ im Sinn.
Es spann sich so ein feines Band
um DU und SEIN und SINN.
‚Nimm die Karte von der Wand,
eh die Gedanken aus dem Sinn,
eh der Moment verläuft im Sand!‘

So sprach zu mir mein Sinn –
und nun … hältst Du sie in der Hand.

MM, November 2002

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Ich bekam gestern eine Postkarte von einer lieben Freundin.
Ich habe mich so gefreut über diese nette Geste.

Und da fiel mir ein, dass ich da mal ein Postkarte mit diesen Zeilen
an einen lieben Freund geschickt habe.

Ich wünsche Euch noch eine gute Nacht und vielleicht bekommt ihr ja auch eines Tages mal wieder eine Postkarte … oder einen Brief …
Eure
Maria

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MOMENT 13.22 – Sektenausstieg – Das Gewissen

MOMENT 15.22 – Müdigkeit

LIEBE

LIEBE 7.22 – Kinder

— AUF DEN SPUREN DER LIEBE —

… Das wesentlichste, was Kinder besitzen …, ist die Fähigkeit, auf tiefe Weise zu lieben: es ist eine völlig selbstlose, anrührende und spontane Liebe, … Es ist eine bedingungslose Liebe, die beide Seiten beglückt. …

Heinz-Peter Röhr, Vom Glück sich selbst zu lieben, S 23.

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Ich wünsche Euch allen da draußen, dass ihr so geliebt werdet!
Alles Liebe von Eurer
Maria

LIEBE 6.22

FOTOS

FOTO 7.22 – Petunie

Hallo Ihr Lieben!

Wunderschönen guten Morgen. Es ist zwar ein Regentag heute und kühl, aber die Sonne im Herzen scheint. Und ein sonniges Foto erhellt den grauen Tag:

Habt einen schönen und friedlichen Morgen!
Alles Liebe von Eurer
Maria

FOTO 6.22 – Hortensie

FOTO 8.22 – Bougainvillea rot

COUCH-GESCHICHTEN

COUCH-GESCHICHTEN 17.22 – Das Spiegelbild

Sie sieht sich im Spiegel, nackt. Missbilligend betrachtet sie ihre Kurven. Sie hasst ihren jungen Körper. Er ist so rund, das gefällt ihr nicht.
Abnehmen muss sie, denkt sie.
Siebenundvierzig Kilo zeigt die Waage. Das ist ihr zu viel.

Die bewundernden Blicke der Männer und auch Frauen genießt sie.
Grotesk…

Sie ist magersüchtig.

Therapien folgen.

Jahre vergehen…

Sie sieht sich im Spiegel, nackt. Missbilligend betrachtet sie ihre Kurven. Sie hasst ihren alten Körper. Sie hat zugenommen, sehr viel zugenommen, das gefällt ihr nicht.
Abnehmen muss sie, denkt sie.
Achtundneunzig zeigt die Waage. Das ist ihr zu viel.

Die missbilligenden Blicke der Männer und Frauen spürt sie.
Oft nimmt man sie nicht ernst.
Was will sie schon, die Dicke…

Sie ist adipös.

Therapien folgen.

Die Zeit wird knapp…

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Foto: pixabay

COUCH-GESCHICHTEN 16.22 – Zeichen und Bilder

COUCH-GESCHICHTEN

COUCH-GESCHICHTEN 16.22 – Zeichen und Bilder

Ich liebe den Moment, in dem mich ein leeres, weißes Blatt Papier anblafft. Es spricht zu mir und erwartet von mir eine Entscheidung. Es will wissen, ob es als Untergrund für verschiedene Farben dienen soll, oder ob es sich mit dem Kontrast Schwarz vereinen soll.

Heute entscheide ich mich für Schwarz auf Weiß. Dazu nehme ich meine Maschine, die ein Fenster hat, auf meine Knie. Aus diesem Fenster leuchtet mich ein großes weißes Feld an. Darunter finden sich Knöpfe, die mit Zeichen versehen sind. Wenn meine Finger diese Knöpfe drücken, erzeugen sie auf dem weißen Feld Buchstabenreihen.

Aber vorerst einmal genieße ich den Anblick der weißen Seite. Es gibt Menschen, die haben Angst davor, auf eine derartig leere Wand zu sehen. Mich inspiriert sie. Ich sehe davor Worte und Wortteile, wie sie sich hin und her wiegen und schwer entscheiden können, wohin und in welcher Reihenfolge sie sich darauf setzen sollen.

Bilder entstehen in meinem Kopf, die sich auf einem kleinen Funken Idee niederlassen und sie fragen mich, ob sie sich anhängen dürfen. Manchen erlaube ich es, manchen nicht. Zahlreiche Farben zieren diese Bilder. In meinem Kopf forme ich sie um in schwarze kleine Zeichen, die aneinandergereiht Wörter ergeben.

Diese Umwandlung bekommt eine Eigendynamik, sodass ich eingreifen muss. Ich sortiere, vergleiche, benenne, verwerfe und halte fest, bis eine Buchstabenreihe ein wundersames Bild beschreibt.

Meine Finger drücken die entsprechenden Knöpfe, eine Geschichte ist entstanden…

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Foto: pixabay

COUCH-GESCHICHTEN 15.22 – Das Gänseblümchen

COUCH-GESCHICHTEN 17.22 – Das Spiegelbild

COUCH-GESCHICHTEN

COUCH-GESCHICHTEN 15.22 – Das Gänseblümchen

Eine feine Pflanze ist das Gänseblümchen. Kaum den Wurzeln entkommen, wächst es zart den Weg nach oben. Ich spreche von einem besonderen Blümchen, das es nicht leicht hat, muss es doch eine dicke Betondecke bezwingen.

Zelle um Zelle, die es entwickelt, nimmt es sich Raum in dem Dunkel, das sie umschließt. Erst ist es einfach. Die Erde, die es umgibt, unterstützt es in ihrem Wachstum. Rundherum gibt es Wasser und Nährstoffe, an denen es sich labt, um Stärke zu entwickeln.

Doch dann stößt es an ein dichtes, undurchdringliches Grau. Der Weg nach oben scheint zu Ende zu sein. Jedoch nicht für das Blümchen. Es will aus dem Dunkel zum Licht. Es sucht hin und her nach einem Spalt, indem es seine Kraft ausdehnen kann. Und es dauert nicht lange, da entdeckt es ein winziges Loch in dem Grau.

Ganz feine Fäden spinnt es in diesen Spalt, immer mehr bläht es sich auf, um dann seine Zellen zu teilen und weiter durch die kleine Ritze sich den Weg nach oben zu bahnen. Und es gelingt. Es klettert unaufhörlich weiter. Schon blitzt der erste Lichtstrahl durch die winzige Öffnung. Jetzt ist es nicht mehr weit. Ein paar Zellen entwickelt das Gänseblümchen noch und dann ist es im Licht.

Oben regnet es aber dicke schwarze Tropfen. Doch dankbar für das Nass, labt es sich an der lauwarmen Flüssigkeit. Es nimmt das Schwarz auf. Ein Grauschwarz setzt sich in seinem Innersten fest.

Nun möchte es, wie es die Natur festgelegt hat, einen Kopf mit einem weißen Kranz entwickeln. Eine Miniknolle ist schon vorhanden. Sonne braucht es nun, um dieses Pünktchen ausdehnen zu können. Nicht lange muss es warten, da durchbricht Licht die dunkle Wolkendecke. Es hat aufgehört zu regnen. Der Boden ist voll von braunschwarzem Schlamm. Durch diese widrigen Bedingungen wird es nie ein reines Weiß ihrer Blättchen entwickeln können. Auch verliert es einige Blätter beim Entfalten ihres Blütenblätterreigens.

Durch die Kraftanstrengung hat sich auch ein langer ineinander verschlungener Stängel entwickelt. Schaden hat das Pflänzchen genommen. Dieser Makel begleitet es sein ganzes Leben. Trotz dieser Beeinträchtigung streckt es das Köpfchen stolz in die Höhe.

Das Gänseblümchen hatte es mit Geduld und Ausdauer ins Leben geschafft. Dass man das im Außen sieht, macht es stolz…

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COUCH-GESCHICHTEN 14.22 – Tanz in den Tod

COUCH-GESCHICHTEN 16.22 – Zeichen und Bilder

BÜCHER, LIEBE, ZITATE

LIEBE 6.22

AUF DEN SPUREN DER LIEBE

Lieben ist
eine Kunst.
Der Liebende weiß etwas übers Lieben und scheut keine Mühe.
Lieben ist nicht
nur eine angenehme Empfindung, die einem in den Schoß fällt.

sinngemäß aus: Erich Fromm, Die Kunst des Liebens, S 11.

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Mit diesen Worten starte ich meine Untersuchung des Begriffes LIEBE und was damit verbunden ist.
Ich suche nach verschiedenen Blickwinkeln auf die LIEBE.
Mit diesem Projekt will ich meine Erfahrung und Sichtweise von LIEBE erweitern.

Alles LIEBE von Eurer
Maria

Foto: pixabay

LIEBE 5.22 – Liebe ist…

LIEBE 7.22 – Kinder