COUCH-GESCHICHTEN

COUCH-GESCHICHTEN 17.22 – Das Spiegelbild

Sie sieht sich im Spiegel, nackt. Missbilligend betrachtet sie ihre Kurven. Sie hasst ihren jungen Körper. Er ist so rund, das gefällt ihr nicht.
Abnehmen muss sie, denkt sie.
Siebenundvierzig Kilo zeigt die Waage. Das ist ihr zu viel.

Die bewundernden Blicke der Männer und auch Frauen genießt sie.
Grotesk…

Sie ist magersüchtig.

Therapien folgen.

Jahre vergehen…

Sie sieht sich im Spiegel, nackt. Missbilligend betrachtet sie ihre Kurven. Sie hasst ihren alten Körper. Sie hat zugenommen, sehr viel zugenommen, das gefällt ihr nicht.
Abnehmen muss sie, denkt sie.
Achtundneunzig zeigt die Waage. Das ist ihr zu viel.

Die missbilligenden Blicke der Männer und Frauen spürt sie.
Oft nimmt man sie nicht ernst.
Was will sie schon, die Dicke…

Sie ist adipös.

Therapien folgen.

Die Zeit wird knapp…

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Foto: pixabay

COUCH-GESCHICHTEN 16.22 – Zeichen und Bilder

COUCH-GESCHICHTEN

COUCH-GESCHICHTEN 16.22 – Zeichen und Bilder

Ich liebe den Moment, in dem mich ein leeres, weißes Blatt Papier anblafft. Es spricht zu mir und erwartet von mir eine Entscheidung. Es will wissen, ob es als Untergrund für verschiedene Farben dienen soll, oder ob es sich mit dem Kontrast Schwarz vereinen soll.

Heute entscheide ich mich für Schwarz auf Weiß. Dazu nehme ich meine Maschine, die ein Fenster hat, auf meine Knie. Aus diesem Fenster leuchtet mich ein großes weißes Feld an. Darunter finden sich Knöpfe, die mit Zeichen versehen sind. Wenn meine Finger diese Knöpfe drücken, erzeugen sie auf dem weißen Feld Buchstabenreihen.

Aber vorerst einmal genieße ich den Anblick der weißen Seite. Es gibt Menschen, die haben Angst davor, auf eine derartig leere Wand zu sehen. Mich inspiriert sie. Ich sehe davor Worte und Wortteile, wie sie sich hin und her wiegen und schwer entscheiden können, wohin und in welcher Reihenfolge sie sich darauf setzen sollen.

Bilder entstehen in meinem Kopf, die sich auf einem kleinen Funken Idee niederlassen und sie fragen mich, ob sie sich anhängen dürfen. Manchen erlaube ich es, manchen nicht. Zahlreiche Farben zieren diese Bilder. In meinem Kopf forme ich sie um in schwarze kleine Zeichen, die aneinandergereiht Wörter ergeben.

Diese Umwandlung bekommt eine Eigendynamik, sodass ich eingreifen muss. Ich sortiere, vergleiche, benenne, verwerfe und halte fest, bis eine Buchstabenreihe ein wundersames Bild beschreibt.

Meine Finger drücken die entsprechenden Knöpfe, eine Geschichte ist entstanden…

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Foto: pixabay

COUCH-GESCHICHTEN 15.22 – Das Gänseblümchen

COUCH-GESCHICHTEN 17.22 – Das Spiegelbild

COUCH-GESCHICHTEN

COUCH-GESCHICHTEN 15.22 – Das Gänseblümchen

Eine feine Pflanze ist das Gänseblümchen. Kaum den Wurzeln entkommen, wächst es zart den Weg nach oben. Ich spreche von einem besonderen Blümchen, das es nicht leicht hat, muss es doch eine dicke Betondecke bezwingen.

Zelle um Zelle, die es entwickelt, nimmt es sich Raum in dem Dunkel, das sie umschließt. Erst ist es einfach. Die Erde, die es umgibt, unterstützt es in ihrem Wachstum. Rundherum gibt es Wasser und Nährstoffe, an denen es sich labt, um Stärke zu entwickeln.

Doch dann stößt es an ein dichtes, undurchdringliches Grau. Der Weg nach oben scheint zu Ende zu sein. Jedoch nicht für das Blümchen. Es will aus dem Dunkel zum Licht. Es sucht hin und her nach einem Spalt, indem es seine Kraft ausdehnen kann. Und es dauert nicht lange, da entdeckt es ein winziges Loch in dem Grau.

Ganz feine Fäden spinnt es in diesen Spalt, immer mehr bläht es sich auf, um dann seine Zellen zu teilen und weiter durch die kleine Ritze sich den Weg nach oben zu bahnen. Und es gelingt. Es klettert unaufhörlich weiter. Schon blitzt der erste Lichtstrahl durch die winzige Öffnung. Jetzt ist es nicht mehr weit. Ein paar Zellen entwickelt das Gänseblümchen noch und dann ist es im Licht.

Oben regnet es aber dicke schwarze Tropfen. Doch dankbar für das Nass, labt es sich an der lauwarmen Flüssigkeit. Es nimmt das Schwarz auf. Ein Grauschwarz setzt sich in seinem Innersten fest.

Nun möchte es, wie es die Natur festgelegt hat, einen Kopf mit einem weißen Kranz entwickeln. Eine Miniknolle ist schon vorhanden. Sonne braucht es nun, um dieses Pünktchen ausdehnen zu können. Nicht lange muss es warten, da durchbricht Licht die dunkle Wolkendecke. Es hat aufgehört zu regnen. Der Boden ist voll von braunschwarzem Schlamm. Durch diese widrigen Bedingungen wird es nie ein reines Weiß ihrer Blättchen entwickeln können. Auch verliert es einige Blätter beim Entfalten ihres Blütenblätterreigens.

Durch die Kraftanstrengung hat sich auch ein langer ineinander verschlungener Stängel entwickelt. Schaden hat das Pflänzchen genommen. Dieser Makel begleitet es sein ganzes Leben. Trotz dieser Beeinträchtigung streckt es das Köpfchen stolz in die Höhe.

Das Gänseblümchen hatte es mit Geduld und Ausdauer ins Leben geschafft. Dass man das im Außen sieht, macht es stolz…

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COUCH-GESCHICHTEN 14.22 – Tanz in den Tod

COUCH-GESCHICHTEN 16.22 – Zeichen und Bilder

COUCH-GESCHICHTEN

COUCH-GESCHICHTEN 14.22 – Tanz in den Tod

Gerade steht sie, hoch aufgerichtet auf ihren Zehenspitzen, mit zu einem Kreis erhobenen Händen, grazil, einer Blume gleich, die ihr Gesicht der Sonne zuwendet. Sie bewegt den Kreis sanft über ihrem Kopf hin und her, als ob Wind sie wiegen würde. Das weiße Kleid aus feinem Stoff folgt ihren Bewegungen.

Da, ein schwarzer Schatten von links. Geschwind bewegt er sich hin und her und kommt ihr näher. Doch dann, geblendet von ihrer Schönheit und Anmut, weicht er zurück. Schwebend über dem schwarzen Boden, kaum sichtbar, nur durch einen Hauch von Wind wahrnehmbar, nähert er sich ihr wieder leise.

Sie schmiegt ihren Körper an unsichtbare Pflanzen, dreht sich im Kreis, um sich dann wieder auf Zehenspitzen dem Licht entgegenzustrecken.

Unwirklich ist dieses Bild für den schwarzen Schatten. Er zögert noch, doch dann stupst er sie an. Kurz kommt sie aus dem Gleichgewicht. Erschrocken wegen der Berührung durch den Finsterling, schwebt sie zur Seite. Und wieder stößt er sie an, und wieder, von allen Seiten wirbelt er heran. Er lässt ihr keinen Platz, an dem sie sich hätte aufrichten können.

Langsam wird sie schwächer. Ihre Hände werden schwer und sinken unaufhörlich dem schwarzen Boden entgegen, bis sie in sich zusammenfällt.

Eingerollt liegt sie da, regungslos. Kein Laut ist zu hören.

Ein schwarzes Tuch senkt sich langsam über sie.
Der Schatten hat sie gebrochen…

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COUCH-GESCHICHTEN 13.22 – Die Dame

COUCH-GESCHICHTEN 15.22 – Das Gänseblümchen

COUCH-GESCHICHTEN

COUCH-GESCHICHTEN 13.22 – Die Dame

Gerade sitzt sie an ihrem Schreibtisch, den Kopf leicht geneigt, die schlanken Beine verschränkt und blättert in dem vor ihr liegenden Buch.

Ihre langen braunen Haare hat sie mit einer goldenen Spange zu einem Knoten aufgesteckt.

Die Augen hat sie betont mit Goldtönen, die in ein rauchiges Braun übergehen. Die Farbe ihrer Augen erinnert an einen Single Malt Whisky, der von der Sonne angeleuchtet das Licht in goldbraunfarbene Tropfen spaltet.

Ungewöhnlich geschlungenes Gold ziert ihre kleinen Ohren.
Sie trägt keinen Ring.

Ein braun-violett kariertes langes Kleid mit tief gestelltem Rock bringt ihre Eleganz zum Ausdruck.

Ihre regelmäßigen Gesichtszüge unterstreicht eine weiße Haut, die Porzellan gleicht. Der Mund ist leicht geschwungen und reiht sich ein in ihre dezente Mimik.

Sie blättert weiter in ihrem Buch.
Mit einer klaren festen Stimme nennt sie die Seite, die ihre Schüler aufschlagen sollen…

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COUCH-GESCHICHTEN 12.22 – Herbst im Frühling

COUCH-GESCHICHTEN 14.22 – Tanz in den Tod

COUCH-GESCHICHTEN

COUCH-GESCHICHTEN 12.22 – Herbst im Frühling

Viele Falten zieren dein Gesicht. Es sind schöne Falten. Dein Lachen hat sie geformt. Keine Griesgram Falte ist dabei. Dein graues Haar versteckst du mit einer Farbe. Deine Hände sind mit braunen Tupfen übersät. Es sind die, die sich mit dem Alter bilden. Deine blauen Augen sind schwächer geworden, sodass du eine Brille brauchst.

Du frühstückst gerne draußen, allein, früh am Morgen. Bei Kaffee und Marmeladebrot genießt du die Geräusche der Natur bis der Tag beginnt.

Der Frühling ist deine liebste Jahreszeit. Du liebst es, wenn die Blumen sprießen. Dann bist du gern in deinem liebevoll angelegten Garten. Dort piept und fliegt eine ganze Vogelschar. Am Giebel des Daches hat sich eine Vogelfamilie eingenistet. Buntes Treiben im Vogelbad.

Gestern hast du einem Piepmatz das Leben gerettet. Er fiel zu früh aus dem Nest. Jämmerlich hat er gepiept. Du hast ihn behutsam wieder in seine Behausung zurückgesetzt.

Du wirst immer älter. Innerlich jedoch fühlst du dich jung. Dein Geist ist reich an Erfahrung und altert nicht. Du bist dir bewusst, dass du nur mehr ein paar Lebensjahre hast. Es beunruhigt dich nicht. Längst bist du mit dir im Reinen…


COUCH-GESCHICHTEN 11.22 – Jugendliebe

COUCH-GESCHICHTEN 13.22 – Die Dame

COUCH-GESCHICHTEN

COUCH-GESCHICHTEN 11.22 – Jugendliebe

Zart schmiegt sich die Musik in ihr Ohr. Vögel singen leise im Hintergrund.
Ein Klavier, das Moll und Dur abwechselnd spielt.
Es erzählt ihr eine Geschichte.
Eine Geschichte von ihr, als sie sich zum ersten Mal verliebte.

Er hieß Rudi.

Sie lernte ihn bei einem Urlaub mit ihren Eltern in den Bergen kennen. Sie war vierzehn, er fünfzehn. Seine Familie war im selben Gästehaus eingemietet.

Er und sie bauten im Sandkasten für ihre Geschwister eine große Burg. Sie spielten Tischtennis und streiften in den angrenzenden Wäldern umher. Da war in einem Winkel des Waldes ein kleines Rinnsal. Er hatte die Idee, dieses Wasser umzuleiten, aufzustauen und vieles mehr. Einen ganzen Nachmittag verbrachten sie da. Sie hatten immer was zu reden und verstanden sich sehr gut.

Der Urlaub war bald zu Ende und es ging wieder heimwärts, er in die Großstadt zurück und sie in ihre kleine Gemeinde.

Dann kam er im folgenden Sommer zu ihr auf Besuch. Für ihn war das Leben auf dem Land in einem großen Haus ungewöhnlich. Er half bei den Bauarbeiten für eine Garage ihrem Vater. Und er war stark.

Sie neigt ihren Kopf zurück und genießt die Erinnerung.

Sie schliefen im selben Zimmer. Beim zu Bett gehen sagte er ihr noch, dass sie beide einmal heiraten würden. Da war sie noch gar nicht verliebt in ihn. Erst am nächsten Tag, als sie im Wald spazieren gingen passierte es. Sie fanden auf einer großen Lichtung einen Jägerstand und kletterten hinauf. Als sie bequem oben saßen nahm er ihre Hand und berührte sie am Oberschenkel. Da war es um sie geschehen. Das erste Mal verspürte sie ein ihr noch unbekanntes Gefühl durch ihren Körper strömen, ein wunderbares Gefühl.

Sie sahen sich tief in die Augen und küssten sich. Es war für beide das erste Mal.

Tief atmet sie ein und aus … ganz langsam. Sie kann das Gefühl jetzt noch spüren, das sie damals hatte.

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COUCH-GESCHICHTEN 10.22 – Abstand

COUCH-GESCHICHTEN 12.22 – Herbst im Frühling

COUCH-GESCHICHTEN, SEKTENAUSSTIEG

COUCH-GESCHICHTEN 10.22 – Abstand

Sie liegt auf dem Sofa und entspannt sich. Sie hat viel geschafft. Die Therapeutin freute sich mit ihr, dass ihr das alles gelungen ist. Sie hatte „nein“ gesagt, und das zu ihren nächsten Angehörigen.

Sie wusste lange nicht, wie sie ihnen das, dass sie einen Abstand braucht, beibringen könnte. Sie wollte die Eltern nicht verletzen. Aber sie braucht Zeit für sich, Zeit um alles richtig einordnen zu können, Zeit um zu sich zu kommen, Zeit um die alten Geschichten zu verarbeiten. Und sie schrieb es ihnen.

Angst hat sie gehabt, dass sie mit Vorwürfen konfrontiert werden würde. Aber nichts davon kam. Bereitwillig schrieben beide: „Du hast alle Zeit der Welt.“

Ja, sie hat alle Zeit der Welt. Und jetzt wo der Abstand geschaffen ist, fühlt sie sich unsäglich frei. Frei, sich entwickeln zu können, frei um ihre Persönlichkeit entfalten zu können, frei von negativen Einflüssen.

Sehr beruhigend empfindet sie diese Erkenntnis und gleitet in einen traumlosen Schlaf…

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COUCH-GESCHICHTEN 9.22 – Das Gewitter

COUCH-GESCHICHTEN 11.22 – Jugendliebe

COUCH-GESCHICHTEN

COUCH-GESCHICHTEN 9.22 – Das Gewitter

Sachte streicht er ihr über den Arm, wiegt ihre Haarspitzen hin und her. Sie sitzt im Gras und lässt ihn gewähren, den Wind, der freundlich lau über das Gras weht, das sich gleichförmig bewegt und sich fröhlich in den Himmel streckt.

Am Horizont machen sich tiefgraue Wolken auf den Weg zu ihrer Wiese. Schon spürt sie, fast unbemerkbar, den stärker werdenden Wind in ihrem Gesicht. Eigentlich sollte sie jetzt zurückkehren und nicht mehr auf der Almwiese bleiben. Doch die Idylle hält sie fest.

Es ist ruhig geworden im angrenzenden Wald. Die Luft flirrt von der stehenden Hitze. Sie hört keinen Vogel piepen. Nur den Wind hört sie durch die Blätter rauschen. Regungslos sitzt sie da. Lange schon hat sie sich nicht mehr so entspannt gefühlt wie jetzt.

Doch nun nimmt der Wind Fahrt auf. Die grauen Wolken nähern sich unaufhaltsam der Wiese. Sie öffnet die Augen und sieht die Wolken. Erschrocken springt sie auf, packt ihre Sachen, und macht sich auf den Weg zur nächsten Hütte.

Leicht fängt es an zu nieseln. Die Wolken sind nun auf dem nahen Bergrücken und als sie am Gipfel sind, fallen sie in einem enormen Tempo auf der anderen Seite wieder runter und sind plötzlich da, bei ihr. Der Regen nimmt zu und ein nahes Donnergrollen lässt sie ängstlich werden. Bis zur nächsten Hütte ist es noch weit. Es regnet mit einem Mal in Strömen, und da ist das Gewitter auch schon da. Es blitzt und kracht in kleinen Abständen.

Schon durchnässt beginnt sie zu laufen. Sie rennt was das Zeug hält. Große Angst macht sich breit. Neben ihr, über ihr und hinter ihr fahren Blitze in die Erde. Ohrenbetäubendes Krachen nimmt ihr den Atem. Alle Vorsichtsmaßnahmen, wie man sich verhalten soll bei Gewitter, hat sie vergessen.

Da sieht sie in der Ferne ein kleines Licht flackern. Das muss die Hütte sein, denkt sie und läuft noch schneller. Sie ist schon völlig außer Atem und die Kräfte verlassen sie langsam. Sie muss ihr Tempo verringern. Aber die Hütte ist schon nah. Keuchend erreicht sie den rettenden Unterstand vor der Hütte und drückt sich an die Hauswand. Endlich Schutz. Es öffnet sich die Hüttentür und der Wirt lässt sie hinein. Triefend nass bis auf die Haut setzt sie sich auf einen Stuhl und bibbernd beginnt sie zu weinen. Der Schreck sitzt ihr tief in den Gliedern.

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COUCH-GESCHICHTEN 8.22 – Die Farbe Weiß II

COUCH-GESCHICHTEN 10.22 – Abstand

COUCH-GESCHICHTEN

COUCH-GESCHICHTEN 8.22 – Die Farbe Weiß II

Nun bröckelt ihr Weiß. Ganz langsam hat es begonnen, das Bröckeln, schleichend, und endete in einem fulminanten Erdbeben. Sie ist in ihren Grundfesten erschüttert. Weiß kommt ihr mit einem Mal so farblos vor. Jedoch ist Weiß die Summe aller Farben.

Weiß war ein Schutzwall. Das ist es jetzt nicht mehr. Schutzlos ist sie nun den Widrigkeiten des Lebens ausgesetzt, denkt sie. Die Trümmer ihrer Mauern von Weiß liegen verstreut herum und sie weiß nicht, ob sie anfangen soll, das Weiß wieder zusammenzufügen. Aber ein bisschen Farbe wäre schön und neu.

Sie muss wohl dem Weiß eine Alternative entgegensetzen…

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COUCH-GESCHICHTEN 3.22 – Die Farbe Weiß I

COUCH-GESCHICHTEN 7.22 – Der Walzer

COUCH-GESCHICHTEN 9.22 – Das Gewitter