BÜCHER

BUCH 1.21 – Haruki Murakami, Gefährliche Geliebte

Hallo Ihr Lieben!

Das Buch ist der absolute Hammer. Hab es in einem Rutsch durchgelesen. Subtile Spannung, die sich ins unermessliche steigerte je länger ich las. Es ließ mich in Verwirrung und nachdenklich und aus den Angeln gehoben zurück. Seltenheitswert!

Alles Liebe und einen schönen Sonntag noch!
Eure
Maria

 

 

BÜCHER

BUCH 1.20 – „Die kleinsten, stillsten Dinge“ von Sara Baume

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Es ist ein Buch, das leise die Gedanken gefangen nimmt. Ich habe grade mal fünfzig Seiten gelesen und bin gebannt von Schreibstil und Inhalt. Die feinen ausgewählten Wortfolgen klopfen an meine Seele und nehmen mich mit sanftem Drängen weg von meinem Alltag in eine Welt der Behutsamkeit.

Lege ich das Buch aus meiner Hand, bleibt eine Verzauberung und ein dringendes Bedürfnis nach Weiterlesen.

So muss ein gutes Buch geschrieben sein, genauso.

Worum es geht? … Koste selbst…

 

MOMENTE

MOMENT 4.20 – Ungeduld

Ich sitze da, gehe ganz in mich, ganz tief in mich. Was ist das heute?

Meine Füße zappeln, ich kann meine Finger nicht ruhig halten. Geschlafen habe ich gut, heute Nacht. Ich genieße die warmen Temperaturen draußen. Eigentlich sollte ich meine Hausarbeit erledigen, Wäsche waschen, bügeln und mehr. Aber ich habe einfach keine Lust dazu.

Ich möchte schreiben, weiterschreiben an meinem Buch. Allerdings fehlt es mir an Geduld beim Schreiben. Kaum habe ich einige Worte geschrieben, möchte ich schon weiter sein, weiter vorne im Geschehen.

So wird das nichts.

Durch diese Ungeduld leidet die Qualität des Textes, den ich niederschreibe.

Ich habe mich verstrickt in den längst vergangenen Ereignissen, kann oft Erinnerungen zeitlich nicht mehr richtig einordnen.

Nun, ich werde versuchen dieses Erinnerungsgewirr zu lösen. Werde den Anfang suchen und das Ende und dazwischen die Ereignisse auffädeln wie Perlen auf einer Schnur…

 


MOMENT 3.20 – Mein Buch

MOMENT 5.20 – Schwarzes Loch


 

ACHTSAME TAGE

ACHTSAMER TAG 1.20 – Gleichgewicht

Panflötenmusik im Ohr, Kakao neben mir, Bildschirm vor mir und Dunkelheit um mich herum. Was kann es Schöneres geben.

Ich spüre eine Ausgeglichenheit in mir, wie schon lange nicht mehr.

Vorbei sind die Nebelschwaden der Vergangenheit, weil ich ihnen einen Platz geben konnte. Sie finden Platz in meinem buchstäblichen Buch, das ich dann, wenn es fertig ist, in die Hand nehmen kann, wann ich das will und auch wieder weglegen kann, so wie es mir gefällt.

Ich lasse nicht mehr zu, dass die Vergangenheit mich beherrscht. Vielmehr will ich bestimmen, wann ich sie in mein Leben lasse und wann nicht. Und vor allem bestimme ich auch, was in das Buch kommt und was dem Vergessen zugeschrieben wird.

Nun hoffe ich, dass dieser Zustand so lange wie nur möglich anhält.

Der Morgen kommt mit Riesenschritten, aber ein bisschen darf ich noch verweilen in der Dunkelheit…

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Guten Morgen an Euch alle!
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntagsbeginn!

Alles Liebe von
Eurer
Maria


ACHTSAMER TAG 16/365 – Der Moment

ACHTSAMER TAG 2.20 – Zu viel des Guten