MOMENTE

MOMENT 19.22 – Verzeihen

Nun habe ich alles schlechte Vergangene in eine Schachtel gepackt und diese symbolisch in der Erde vergraben. Das ist ein Neuanfang, so empfinde ich es. Ich habe innerlich Frieden geschlossen mit allem und jedem und auch mit mir selbst. Eine große Zufriedenheit machte sich da breit, mehr als ich mir jemals gedacht habe, dass möglich ist. Ich habe verziehen.

Jeder kommende Tag ist ein neuer Tag und ich habe die Möglichkeit ihn zu gestalten. Das ist für mich ein kostbarer Schatz. Im Moment ist es da, das Gefühl der Lebenslust.

Ich achte auf mich und schaffe gut alles was zu erledigen ist. Das macht mich sehr zufrieden.

Nun kann ich für die nächste Zeit Aktivitäten planen.

Ich werde im nächsten Jahr eine längere Reise unternehmen, wenn Covid es zulässt. Das kann ich nun von langer Hand vorbereiten. Und daran habe ich viel Spaß und die Vorfreude ist groß.

Meine Achtsamkeitsreise hat sich bewährt und mir schon viele schöne Momente beschert.

Ich werde auf diesem symbolischen und auch auf dem buchstäblichen Weg weiterreisen…

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Ihr Lieben, ich wünsche Euch einen schönen Sommertag, und dass dieser möglichst Euren Vorstellungen entspricht!
Alles Liebe von Eurer
Maria

MOMENT 18.22 – Liebe und Frieden

MOMENT 20.22 – Zur Ruhe gekommen

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MOMENTE

MOMENT 7.20 – Licht am Horizont

Nun habe ich die ganze Nacht nicht geschlafen, absichtlich, um einen Gegenpart zu schaffen. Und es hat mir gut getan. Frisch und munter konnte ich heute schon eine Reihe von Dingen erledigen.

Ich finde wieder Freude daran, etwas zu tun.

Heute werde ich mich noch ein bisschen der Philosophie widmen und auch noch ein bisschen an meinem neuen Bild malen.

Langsam kehre ich wieder ins Leben zurück…

 

 


MOMENT 6.20 – Worte aus der Dunkelheit

MOMENT 8.20 – Über das Nichts


 

ACHTSAME TAGE

ACHTSAMER TAG 15/365 – Schaffenspause

Ja, eine Schaffenspause, das mache ich grade. Ich orientiere mich im Moment neu. Ich hinterfrage Vorgefasstes, hebe das was zuunterst ist nach oben um dem was im Jetzt da ist einen geringeren Stellenwert zu geben. Es ist überhaupt so, dass ich mich nicht mehr so wichtig nehme, da fällt vieles leichter. Das heißt nicht, dass ich mich vernachlässige, im Gegenteil, damit komme ich meinem Selbst wieder ein Stückchen näher.

Ich nehme die Dinge nicht mehr tragisch. Mit vielen Dingen habe ich Frieden geschlossen, so auch mit meiner Krankheit. Ich versuche sogar schon ein wenig dankbar zu sein für die Lebensveränderung, die dadurch passiert ist.

Ja, ich mache Pause vom Schaffen. Ich lasse mich treiben, schaue mal hier hin mal dort hin. Fast alle meine Projekte ruhen zur Zeit. Dieses Neu-Orientieren macht mir viel Freude, gibt es mir doch einen anderen Blickwinkel auf das bisher Gemachte.

 


ACHTSAMER TAG 14/365 – Anfänger-Geist

ACHTSAMER TAG 16/365 – Der Moment


 

ACHTSAME TAGE

ACHTSAMER TAG 14/365 – Anfänger-Geist

Jon Kabat-Zinn beschreibt im ersten Kapitel seines Buches Achtsamkeit für Anfänger den Anfänger-Geist.

Er zitiert Suzuki Roshi, den japanischen Zen-Meister:

Im Anfänger-Geist gibt es viele Möglichkeiten, aber im Geist des Experten nur wenige.

Ich baue grade die Achtsamkeit in mein Leben ein und fühle diesen Anfänger-Geist.

Jon Kabat-Zinn schreibt:

Anfänger begegnen neuen Erfahrungen mit weniger vorgefasstem Wissen, deshalb sind sie offener. Diese Offenheit ist sehr kreativ. … Die Kunst besteht darin, sie niemals zu verlieren.

Ich habe mir in meinem Leben dieses Anfänger-Sein bewahrt. Es hat mir schon viel über Depressionen hinweg geholfen. Indem ich Anfänger bin, kann ich die Welt neu entdecken. Ich tu einfach so, als würde ich viele Dinge zum ersten Mal sehen oder erfahren. Untrennbar damit verbunden ist eine unbändige Freude, die mich erfasst, beim neu Entdecken meiner Umwelt.

 

Quelle: Jon Kabat-Zinn, Achtsamkeit für Anfänger, 2014.

 


ACHTSAMER TAG 13/365 – Auf dem Friedhof

ACHTSAMER TAG 15/365 – Schaffenspause