ACHTSAME TAGE

ACHTSAMER TAG 1.20 – Gleichgewicht

Panflötenmusik im Ohr, Kakao neben mir, Bildschirm vor mir und Dunkelheit um mich herum. Was kann es Schöneres geben.

Ich spüre eine Ausgeglichenheit in mir, wie schon lange nicht mehr.

Vorbei sind die Nebelschwaden der Vergangenheit, weil ich ihnen einen Platz geben konnte. Sie finden Platz in meinem buchstäblichen Buch, das ich dann, wenn es fertig ist, in die Hand nehmen kann, wann ich das will und auch wieder weglegen kann, so wie es mir gefällt.

Ich lasse nicht mehr zu, dass die Vergangenheit mich beherrscht. Vielmehr will ich bestimmen, wann ich sie in mein Leben lasse und wann nicht. Und vor allem bestimme ich auch, was in das Buch kommt und was dem Vergessen zugeschrieben wird.

Nun hoffe ich, dass dieser Zustand so lange wie nur möglich anhält.

Der Morgen kommt mit Riesenschritten, aber ein bisschen darf ich noch verweilen in der Dunkelheit…

—–

Guten Morgen an Euch alle!
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntagsbeginn!

Alles Liebe von
Eurer
Maria


ACHTSAMER TAG 16/365 – Der Moment

ACHTSAMER TAG 2.20 – Zu viel des Guten